Was kostet eine unbesetzte Stelle wirklich?
Vakanzkosten werden massiv unterschätzt. Wir zeigen, wie Sie die wahren Kosten einer offenen Stelle berechnen und warum schnelles Besetzen sich rechnet.
„Wir suchen noch, das hat keine Eile." Dieser Satz kostet Unternehmen jedes Jahr ein Vermögen. Denn eine unbesetzte Stelle ist kein neutraler Zustand — sie verursacht laufende Kosten, die in der Bilanz selten auftauchen.
Die zwei Arten von Vakanzkosten
Direkte Kosten: entgangener Umsatz, nicht erfüllte Aufträge, Überstunden und Zeitarbeit zur Überbrückung.
Indirekte Kosten: Überlastung des Teams, sinkende Qualität, Frust und im schlimmsten Fall weitere Kündigungen.
Eine einfache Faustformel
Ein gängiger Ansatz: Multiplizieren Sie den Tagesdeckungsbeitrag einer Position mit der Anzahl der Vakanztage.
Beispiel: Trägt eine Position rund 8.000 € pro Monat zum Ergebnis bei (ca. 267 € pro Tag) und bleibt 75 Tage offen, entstehen rund 20.000 € Vakanzkosten — pro Stelle.
Bei mehreren offenen Stellen summiert sich das schnell zu sechsstelligen Beträgen.
Warum Geschwindigkeit der größte Hebel ist
Senken Sie die Besetzungsdauer von 75 auf 18 Tage, sparen Sie im obigen Beispiel rund 15.000 € pro Stelle — bei besserer Qualität, weil Sie zuerst Zugriff auf Top-Kandidaten haben.
So senken Sie Ihre Vakanzkosten
- Aktiv suchen statt auf Bewerbungen warten
- Prozesse straffen und schnell entscheiden
- Vorqualifizierung nutzen, um Zeit zu sparen
- Pipeline aufbauen, bevor der Bedarf akut wird
Fazit
Wer die wahren Kosten einer Vakanz kennt, trifft bessere Entscheidungen. Schnelles, professionelles Recruiting ist keine Ausgabe — es ist eine Investition mit messbarem ROI. Rechnen Sie selbst mit unserem Vakanz-Rechner oder sichern Sie sich ein kostenloses Erstgespräch.